Das Elend der Rohingya im Grenzgebiet von Bangladesch

30.10.2017 13:00

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Die Zahl der Menschen, die weiter täglich versuchen über die Grenze zu Bangladesch zu kommen, geht in die Tausende. „Wenn das so weiter geht, wird die Zahl in absehbarer Zeit eine Million übersteigen“, sagte der Generaldirektor der Organisation für Migration (IOM), William Lacy Swing bei der Geberkonferenz vor einigen Tagen in Genf.

Die Zahl der Rohingya wird auf 1,1 Millionen geschätzt. Ihre Situation kann nur als absolut inakzeptabel beschrieben werden. Viele überqueren die Grenze barfuß, Mangelernährung, insbesondere bei den Kindern, ist allgegenwärtig.

Luftfahrt ohne Grenzen wird in der kommenden Woche zwei 40-Fuß-Seecontainer ins Krisengebiet schicken. Sie sind mit Lebensmitteln, Kleidung und medizinischen Gütern beladen.

„Das Schicksal dieser Menschen, die Hoffnungslosigkeit, hat uns dazu bewogen diese Hilfstransporte umgehend auf den Weg zu bringen“, sagte Frank Franke, Präsident von Luftfahrt ohne Grenzen.

Ein weiterer Container ist bereits in der Vorbereitung.

 

Luftfahrt ohne Grenzen bedankt sich bei allen Beteiligten, bei der Condor Flugdienst GmbH. Condor hat sich kurzfristig dazu entschlossen den Transport zu unterstützen. Ganz nach dem Motto von Luftfahrt ohne Grenzen „Freunde in der Not, sind Freunde in der Tat“.

 

"Es ist uns ein großes Anliegen den Ärmsten, und das sind vor allem die Kinder, zu helfen. Mit der Hilfslieferung können wir Menschen in einer schwierigen Lage unterstützen", so Ralf Teckentrup, Vorsitzender der Condor Geschäftsführung. Der Ferienflieger ist bereits langjähriger Partner von LOG. Seit 2010 wurden gemeinsam bereits zahlreiche Hilfsmissionen über das Condor Programm für soziale Verantwortung "ConTribute" durchgeführt. Dazu zählen Hilfsprojekte im Nordirak (Kurdistan) sowie Projekte zur Errichtung von festen Unterkünften in Nepal. Besonders gefordert waren die beiden Partner nach dem verheerenden Erdbeben 2010 auf Haiti. Mit einer Hilfslieferung konnten mit dem Sonderflug einer Condor Boeing 767-300 medizinische Helfer und ca. 25 Tonnen Hilfsgüter in das Krisengebiet geflogen werden.

 

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